Archiv der Kategorie: Arbeiten

ICH TRINKE JÄGERMEISTER, WEIL

Jägermeister, 1973-1986

Anzeige für Jägermeister mit Paul Gredinger, dem 2. G von GGK und dem 1. von allen, 1973

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

ICH AUCH

Für Jägermeister hatte sich die Agentur eine Unikat-Kampagne ausgedacht. Das heißt, jedes Anzeigenmotiv wurde nur ein einziges Mal in einer Zeitschrift veröffentlicht, jede weitere Anzeige zeigte ein neues Motiv. Die Gestaltung der Unikat-Motive ist einfach, ja banal: Pro Anzeige wird ein Mensch gezeigt, der eine Jägermeister-Flasche und ein Glas hält und mit einem Spruch „Ich trinke Jägermeister, weil …“  irgendeine Begründung dafür abgibt, die witzig ist – schließlich ist es ja Schnapswerbung. Das Ganze wird unterschrieben mit dem Konzeptsätzchen „Jägermeister. Einer für alle.“ Die Anzeigenserie wird durchnummeriert. „Der 1. von allen“ ist Paul Gredinger. Der Spruch: „Ich trinke Jägermeister, weil ich im Wald und auf der Heide meine Freude suche.“ (Seine Lebenspartnerin heißt Heide.) Die Agentur suchte regelmäßig über eine Kleinanzeige Leute, die sich für die Kampagne fotografieren lassen wollen. Alle 4 Wochen machte der Artdirector Feico Derschow ein Jägermeister-Shooting. Alle Mitarbeiter der Agentur machten Ich-trinke-Jägermeister-weil-Sprüche. Michael Schirner machte die Endauswahl zur Präsentation vor Jägermeister-Chef Günther Mast. Ein Teil der Jägermeister-Sprüche kam aus dem Publikum. Bei Veröffentlichung gab’s ein Honorar. Im Laufe von 13 Jahren wurden 3.162 Unikat-Anzeigen veröffentlicht. Die Kampagne sprach alle an und machte Jägermeister zu einer der erfolgreichsten Spirituosen. Und das nicht nur in Deutschland. Die USA sind das stärkste Exportland von Jägermeister. Das zweitstärkste ist Italien. Der Erfolg der Kampagne ist auch dem Publikum, das für Jägermeister warb und sich Jägermeister-Sprüche ausdachte, zu verdanken.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Ausgedacht hatten sich die Jägermeister-Kampagne Paul Gredinger – der Inhaber der GGK Werbeagenturen, das zweite G von GGK und „Der erste von allen“ auf der Abbildung ganz oben…

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

… zusammen mit Wolf D. Rogosky, CD der GGK, und Theophil Butz, damals Artdirector der GGK Basel.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

1973 hatte Rogosky dem Jägermeister-Geschäftsführer Günter Mast die Kampagnenidee so vorgestellt, dass Mast überzeugt war, er hätte die Kampagne selbst erfunden.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Herr Mast war so stolz auf seine Kampagne, dass er immer, wenn er eine andere Werbung sah mit einem Text, in dem das Wörtchen „weil“ vorkam, zornig wurde und die Firma wegen eines Plagiats seiner „Ich trinke Jägermeister, weil …“-Werbung verklagte.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Das Wörtchen „weil“ wollte sich Günter Mast urheberrechtlich schützen lassen. Erfolg hatte er damit nicht; wenn er es geschafft hätte, gäbe es man in der Werbung nichts mehr zu begründen.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Herr Mast bezichtigte die Agentur des Plagiats, wenn sie für einen anderen Auftraggeber eine Kampagne machte und Menschen drauf zu sehen waren …

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

… oder Tiere. Michael Schirner, Kreativchef der GGK Düsseldorf, verbot deshalb seinen Kreativen, für andere Auftraggeber Werbung mit Menschen oder Tieren zu machen.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Das hatte auch sein Gutes: Mit den vielen schönen Kampagnen, auf denen die Agentur– statt Menschen – Kartoffelpuffer, Autoreifen, Unterhosen, Käse und Kohlköpfe abgebildeten, prägte GGK den kreativen Stil der Werbung in Deutschland.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Auf jeder Jägermeister-Anzeige steht der Spruch, der anfängt mit „Ich trinke Jägermeister, weil …“. Eine Ausnahme sehen Sie oben.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Jede Jägermeister-Anzeige ist eine Einzelseite und zeigt einen Jägermeister-Trinker, der vor grünbraunem Hintergrund steht. Eine Ausnahme sehen Sie oben. Das Foto hatten Fallschirmspringer aus Südafrika eingeschickt.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Auf jeder Jägermeister-Anzeige ist ein Jägermeister-Trinker abgebildet. Eine Ausnahme oben.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Auf jeder Jägermeister-Anzeige sind Flasche, Glas und der Spruch. Eine Ausnahme oben.

Anzeige für Jägermeister, 1973 - 1986

GGK Düsseldorf, Jägermeister, 1973 – 1986, Zeitschriftenanzeige

Die meisten Mitarbeiter der GGK wurden für die Kampagne fotografiert, 1974 Michael Schirner.

 

Hier findest Du 3.478 Ich-trinke-Jägermeister-weil-Sprüche:

www.hochsitz-cola.de/liste-der-gruende-warum-sie-jaegermeister-trinken-deutschland/

CREDITS

Auftraggeber: W. Mast KG
Agentur: GGK Düsseldorf

Kreativdirektor: Paul Gredinger, Wolf D. Rogosky, Michael Schirner

Texter: Diethardt Nagel (Haupttexter), Peter Adler, Burkhard Apholz, Bernd Arnold, Werner Baumüller, Hartmut Bauer, Joachim Beutler, Werner Boltenstein, Franz Brauer, Jörg Bruchmann, Lutz Eggert, Joe Enders, Patho Ghosh, Peter Goldammer, Mark Graf, Regine Havekoß, Gerald Heinemann, Rainer Hessenberger, Manfred Höing, Konstantin Jacoby, Jörg Krichbaum, Ruth Ladwig, Jochen Melzian, Rainer Riedlingen, Julia Weiss, Winfried Ritter, Lutz Schaper, Reinhold Scheer, Berthold Schmitt, Helmut Sendlmeier, Arndt Springer, Reinhard Springer, Philipp Tanzmann, Reinhold Weber, Julia Weiss, Klaus Wimmer
Artdirector: Theophil Butz, Jürgen Dahlen, Feico Derchow, Jürgen Pilger, Henner Kronenberg
Fotograf: Feico Derschow, Peter Droste
Grafiker: Susi Richli, Manfred Kamp, Henner Kronenberg
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IMI

Kunsthalle Düsseldorf, 1997

Plakat für die Ausstellung IMI Knoebel, Kunsthalle Düsseldorf 1997

Michael Schirner Werbe- und Projektagentur, Kunsthalle Düsseldorf, 1997, Plakat

ICH MIT IHM

Imi ist das Pseudonym der Künstler Rainer Giese und Klaus Wolf Knoebel und das Akronym von „Ich mit Ihm“. Rainer Giese und der befreundete Michael Schirner verließen das Internats Gymnasium Bad Sachsa, um Künstler zu werden. Giese  und Knoebel besuchten die Werkkunstschule Darmstadt, die Kunstakademie Düsseldorf, Schirner die Werkkunstschule Saarbrücken, die Werkkunstschule Darmstadt und die Hochschule für Künste Hamburg. Giese und Knoebel bezogen den legendären Raum 19 der Beuys-Klasse an der Düsseldorfer Akademie, wo sich im gegenseitigen künstlerischen Austausch ihre gemeinsame Imi-Identität herausbildete. Schirner kam 1974 nach Düsseldorf und wurde Kreativchef der GGK Werbeagentur. Giese warf ihm vor, die Kunst an die Werbung verraten zu haben. Im selben Jahr brachte Giese sich um. Knoebel behielt den gemeinsam gewählten Vornamen Imi bei.  1997 beauftragte Jürgen Harten, Direktor der Kunsthalle Düsseldorf die Michael Schirner Werbe- und Projektagentur mit der Entwicklung der Kommunikation für eine Ausstellung der Arbeiten von Imi Knoebel. Schirner empfahl, auf Katalog, Anzeigen, Plakaten, Einladungen etc. groß IMI zu setzen.

 

CREDITS

Auftraggeber: Kunsthalle Düsseldorf
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Catharina von Poser
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IKM

Michael Schirner Institut für Kunst und Medien GmbH, 2003

Key Visual des Corporate Design, 2003

IKM Michael Schirner Institut für Kunst und Medien GmbH, 2003,  Anzeige und Plakat

VON AISSLINGER BIS ZUBER

2003 wurde das IKM, Michael Schirner Institut für Kunst und Medien GmbH gegründet. Ziel der Agentur ist, was der Verleger Jörg Schröder mit Bismarc Media 1970 vorhatte: „eine Agentur mit kühlem Design, einer Atmosphäre der Stille mit dem Ziel, keine Aufträge anzunehmen und den Bann des Profitdenkens zu durchbrechen“. IKM soll Modell sein für die antikapitalistische Agentur schlechthin, ein Fall von Konzeptkunst, konkreter Poesie und business l’art pour l’art. Potenzielle Auftraggeber werden mit hochtrabenden Gesprächen hingehalten und mit überrissenen Vorschlägen abgewehrt. Für Fernsehteams spielen Schirner und seine Mitarbeiter Werbeagentur. Für die Presse ist Schirner „Kreativ-Guru“, „Beuys der Reklame“, „Werbepapst“ etc. Er schreibt Beiträge, wird als Redner zu Kongressen, Talkshows und Podiumsdiskussionen eingeladen.

Mitarbeiter der Agentur sind Lehrenden und ausgesuchte Studierende von HfG und ZKM: Werner Aisslinger, Professor für Produktdesign; Hans Beller, Professor für Film; Martin Bohus, Professor für für Film; Klaus vom Bruch, Professor für Medienkunst; Didi Danquwart, Professor für Film; Tacida Dean, Professorin für Medienkunst; Phillip Demers, Professor für Ausstellungsgestaltung; Hinderk Emrich, Wahrnehmungspsychologie; Frank Fassmer, Grafikdesign und Kommunikationsdesign; Siegfried Gohr, Professor für Kunstwissenschaft; Markus Grob, Professor für Architektur; Boris Groys, Professor für Philosophie und Kunstwissenschaft; Nikolaus Hirsch, Professor für Szenografie; Melchior Imboden, Professor für Grafikdesign; Beate Kamecke, Grafikdesign und Kommunikationsdesign; Dieter Kissling, Professor für Medienkunst; Marie-Jo Lafontaine, Professorin für Plastik und Multimedia; Eric Lanz, Medienkunst; Uwe Laysiepen, Professor für Medienkunst; Stefan Legner, Produktdesign; Hansjerg Maier-Eichen, Professor für Produktdesign; Boris Michalski, Medienkunst; Paul Modler, Akustik und Sounddesign; Christian Möller, Professor für Ausstellungsdesign; Gesa Mueller von der Haegen, Szenografie; Michael Müller, Professor für Szenografie; Marcel Odenbach, Professor für Video; Dietrich Oertel, Professor für Architektur; Dennis Orel, Grafikdesign und Kommunikationsdesign; Jai Young Park, Professor für Plastik und Multimedia; Gunter Rambow, Professor für Grafikdesign; Edgar Reitz, Professor für Film; Lois Renner, Professor für künstlerische Fotografie; Kai Richter, Produktdesign; Wolfgang Rihm, Professor für Komposition; Rolf Sachse, Professor für Designtheorie; Michael Saup, Professor für digitale Techniken und Medientechnologie; Gregor Schilling, Produktdesign; Michael Schirner, Professor für Grafikdesign und Kommunikationsdesign, Leiter des IKM; Christoph Schlingensief, Szenografie; Birgit Schmidt, Grafikdesign; Helmut Schuster, Professor für Malerei; Johannes Schütz, Professor für Szenografie; Dieter Sellin, Video/Akustik; Michael Simon, Professor für Szenografie; Jeffrey Shaw, Senior Research Fellow am ZKM; Peter Sloterdijk, Professor für Philosophie und Ästhetik, Rektor der HfG; Michael Soor, Architektur und Computersimulation; Lothar Spree, Professor für Film; Frank Storm Bühnen- und Veranstaltungstechnik; Thomas Struth, Professor für Fotografie; Gerrit Tertiege, Produktdesign; Andreji Ujica, Professor für Film; Andreas Voigt, Professor für Architektur; Sven Voelker, Professor für Grafikdesign und Kommunikationsdesign; Christine Weber, Grafikdesign und Kommunikationsdesign; Peter Weibel, Professor für Medientheorie, Direktor des ZKM; Kurt Weidemann, Professor für Grafikdesign; Kexin Zang, Grafikdesign und Kommunikationsdesign; Xavier Zuber, Szenografie. Beate Kamecke und Frank Fassmer entwickelten Corporate Design und Werbung für das IKM, Michael Schirner Institut für Kunst und Medien GmbH. Schrift in Rot, Gelb, Blau und Grün auf schwarzem Fond auf Schriftgut, Plakaten, doppelseitigen Anzeigen, Visitenkarten und Website. Die Namen der Mitarbeiter stehen im Zentrum des Designs.

Startseite der Website für IKM, 2003

IKM Michael Schirner Institut für Kunst und Medien GmbH, 2003, Website

Geschäftsausstattung für IKM, 2003

IKM Michael Schirner Institut für Kunst und Medien GmbH, 2003, Schriftgut

 

 

CREDITS

Auftraggeber: Michael Schirner, IKM
Agentur: Michael Schirner, IKM
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Beate Kamecke, Frank Fassmer
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1 + 1 = 3

Wochenzeitung Rheinischer Merkur , 1989

Großflächenplakat zur Aktion "Ich will ein Kind", 1989

Michael Schirner Wrbe- und Projektagentur, Rheinischer Merkur, 1989, Großflächenplakat

Rheinischer Merkur: „Ich will ein Kind“

Mit einer in ihrer Verlagsgeschichte einzigartigen Imagekampagne macht der Rheinische Merkur von sich reden. Auf 24.000 Großflächen und 5.000 City Light Poster „wirbt“ die Zeitung mit vier anmutenden Motiven: romantisch junges Paar, ein lachendes und ein liegendes Baby, sowie ein moderner Vater mit Säugling auf dem Arm (siehe Foto). Parallel dazu werden Anzeigen geschaltet.

Und die Redaktion begleitet die Kampagne, die nach drei Monaten im Dezember langsam ausläuft, mit einem journalistischen Programm, welches das soziale Anliegen der Motive redaktionell unterstützen soll. Den Mediawert von 5 Millionen DM für das Medium Plakat sponsert der Fachverband Aussenwerbung. Lediglich die Handlingkosten in Höhe von rund 750 000 DM trägt der Verlag.

In einer Pressemitteilung des Verbandes der Außenwerbung heißt es, dass er die Initiative des Rheinischen Merkur unterstütze, weil das Kind keine Lobby habe. Der kreative Input zur Kampagne und auch die Idee zur kostensparenden Zusammenarbeit mit dem Außenwerbungsverband stammt von Michael Schirner, der mit Verlagswerbung einige Erfahrung hat. So rettete er schon die linksalternative taz vor dem Ruin und war bis vor kurzem für den Hamburger Stern aktiv. 
Seine „glänzenden Kontakte“ (Rheinischer Merkur-Verlagsleiter Arnd Pötter) brachten das Social-Sponsoring zustande.
Pötter zufolge hat die Kampagne einen gemeinnützigen Anspruch. 
“Wir wollen Mut zum Kind machen und jungen Paaren sagen, wo sie Rat und Hilfe bekommen.“ Deshalb enthält jedes Plakat und jede Anzeige eine Telefonnummer. 
Wer sie anwählt, dem erklärt eine freundliche Dame des Rheinischen Merkurs, warum die katholische Wochenschrift sich auf diese Weise sozial für das Kinderkriegen einsetzt.

Ursprünglich stand auch das Thema Arbeitslosigkeit zur Debatte, schied aber bereits im Vorfeld der Überlegungen aus, „weil es“ – so Pötter – „für die Bevölkerung kein echtes Thema mehr ist.“

Absatzwirtschaft, 01.11.1989

Großflächenplakat zur Aktion "Ich will ein Kind", 1989

Michael Schirner Wrbe- und Projektagentur, Rheinischer Merkur, 1989, Großflächenplakat

Großflächenplakat zur Aktion "Ich will ein Kind", 1989

Michael Schirner Wrbe- und Projektagentur, Rheinischer Merkur, 1989, Großflächenplakat

Großflächenplakat zur Aktion "Ich will ein Kind", 1989

Michael Schirner Wrbe- und Projektagentur, Rheinischer Merkur, 1989, Großflächenplakat

Tageszeitungsanzeige zur Aktion "Ich will ein Kind", 1989

Michael Schirner Wrbe- und Projektagentur, Rheinischer Merkur, 1989, Tageszeitungsanzeige

CREDITS

Auftraggeber: Wochenzeitung Rheinischer Merkur
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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FÜR BEN

IBM Deutschland, 1988

Plakat für die IBM-Ausstellung "Wandel der visuellen Kultur", 1988

Michael Schirner Werbe- und Projektagentur, IBM Deutschland, 1988, Großflächenplakat

FÜR MICHAEL

Die Aufgabe: Werbung für die Ausstellung Wandel der visuellen Kultur.

Die Überlegung: Motto „Alles ändert sich immer“.

Die Idee: Ben Vautier malt ein elektronischen Bild mit dem Motto.

Der Erfolg: Ben widmet Michael ein Bild und umgekehrt.

Elektronisches Bild von Ben Vautier

Hochschule für Gestaltung Offenbach, 1984, elektronisches Bild

Elektronisches Bild von Michael Schirner

Michael Schirner, 1988, elektronisches Bild

CREDITS

Auftraggeber: IBM Deutschland GmbH
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Michael Schirner, Ben Vautier
Artdirector: Claudia Hammerschmidt, Ben Vautier
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NETZKUNST

IBM Deutschland , 1986

Plakat für die Ausstellung der IBM "Kunst im Netzwerk", 1986

KKG Projektagentur, IBM Deutschland GmbH,1986, Ausstellungsplakat

IBM UND DAS ABC DER KUNST

„Computer summen zwischen den klassizistischen Säulen, die hanseatische Kunstfreunde exakt nach Schinkelschem Vorbild im vergangenen Jahrhundert hatten bauen lassen. Bunte digitalisierte Bilder Wildwechseln über die Monitore, während ringsum pompejanisch rote Würde strahlt – immerhin hat man sich beim Bau der Halle farb- und maßgenau an das gehalten, was die Berliner boten. Fuß um Fuß, Zoll um Zoll entspricht der Säulensaal in der Hamburger Kunsthalle dem Original im Neuen Museum Berlin. Selbst der Fries fehlt nicht – auch er eine Kopie wie der Rest, diesmal allerdings nach echt antiker Vorlage, dem Parthenon-Fries des BM in London. Das helle Band hellenischer Mythologie liefe in seiner ursprünglichen Länge freilich mehr als einmal an der Schinkel-Decke entlang, hätte man den »Film« der Vorfahren nicht nach Cutter-Art einfach da, wo es notwendig schien, beschnitten. So läuft oben die zerhackstückte Sagenwelt des klassischen Altertums, während unten potentielle Hacker an IBM-Geräten sitzen und sich mit dem ABC der Kunst beschäftigen. Im Dreischritt: A – wie Ausstellung besuchen, Augen auf; B – wie Begriffe finden, Bleistift benutzen; C – wie Code eingeben, Computer füttern. Das ABC der Kunst- und Computer-Freaks steht auf jeder Doppelseite eines flotten Handbuchs, das Besucher der Hamburger Kunsthalle derzeit kostengünstig erwerben können – Bleistift inklusive. Das Medium der Alten Meister und der Architekten darf benutzt werden, um Ideen und Assoziationen zu vermerken, die einem vor den Bildern einer Ausstellung so einfallen. Das Handbuch sieht für den Fall der Einfälle auch jeweils eine freie Spalte…“ Michael Hübl in Kunstforum International, Bd. 88, 1987

CREDITS

Auftraggeber: IBM Deutschland GmbH
Agentur: KKG Projektagentur
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Enrique Jungbauer
Artdirector: Claudia Hammerschmid
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DR. OTTO NUSCHKE

IBM Deutschland, 1988

Plakat zur Eröffnung von IBM-Läden, 1988

Michael Schirner Werbe- und Projektagentur,  IBM Deutschland,1988, Großflächenplakat

IBM DDR

„In aller Stille hat die IBM Deutschland GmbH ihren Einfluß auf große Rechenzentren in der DDR ausgedehnt. Die Stuttgarter kooperieren ab sofort mit sieben Datenverarbeitungszentren, die zum Kombinat Datenverarbeitung gehören, das mit etwa 13 000 Mitarbeitern unter den DV-Versorgern in der DDR den zweiten Platz einnimmt. Die IBM Deutschland, DDR-Datenverarbeitungszentren (DVZ) und die Weiterbildungsakademie des Kombinats Datenverarbeitung“, heißt es in der offiziellen Mitteilung des Unternehmens, „wollen bei der Aus- und Weiterbildung, der Software-Entwicklung, dem Vertrieb von ausgewählten IBM-Produkten sowie Wartung und Beratung in der DDR zusammenarbeiten.“ Dabei handelt es sich um PS/2-Rechner, 9370-Maschinen und die AS/400. Nach Aussage von Johann Weihen, bei der IBM zuständig für die Geschäftsbeziehungen mit der DDR, können die Vertriebsaktivitäten sofort aufgenommen werden – und zwar in Anlehnung an das Händlerkonzept, an das sich die Stuttgarter auch in der Bundesrepublik halten. Deshalb durchlaufen die inzwischen als eigenständige Betriebe im Handelsregister eingetragenen DVZ-Schulungen in Sachen Wartung, Vertrieb und Marketing, um sich als IBM-Händler zu qualifizieren.“ Computerwoche 16.03.1990

Schon 1988 beauftragte IBM die Michael Schirner Werbe- und Projektagentur mit der Entwicklung von Kommunikationsmaßnahmen zur Eröffnung von IBM-Läden in der DDR. Zu den Maßnahmen gehörten Anzeigen in lokalen Tageszeitungen und regionale Großflächenplakate, die auf IBM-Läden hinwiesen wie das abgebildete Plakat. Der IBM-Laden in der Dredener Dr. Otto-Nuschke-Straße 20 befand sich im Gebäude des DDR-Datenverarbeitungszentrums Dresden.

CREDITS

Auftraggeber: IBM Deutschland GmbH
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Enrique Jungbauer
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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INTERVENTION

IBM Deutschland, 1980

IBM Denk-Film, Screen Shot, 1980

GGK Düsseldorf IBM Deutschland, 1980, Screen Shot

IBM Denk-Film, Screen Shot, 1980

GGK Düsseldorf IBM Deutschland, 1980, Screen Shot

IBM Denk-Film, Screen Shot, 1980

GGK Düsseldorf IBM Deutschland, 1980, Screen Shot

KUNST, WÜRDE ICH SAGEN

Off Sprecher: Was dabei herauskommt, wenn man mitten in der Stadt eine Tafel aufstellt, auf der DENK steht, und die Leute fragt, was sie sich dabei denken.

Interviewer: Da steht ein Plakat. Was mag das für einen Sinn haben?

Passant 1: Das ist moderne Kunst, würde ich sagen.

Interviewer: Ja? Wieso?

Passant 1: Ich meine, wenn man sich da anguckt, dann hat das doch einen unheimlichen Aussagewert.

Interviewer: Gefällt es Ihnen?

Passant 1: Ich würde sagen, es regt mich zum Denken an. Das ist ja auch der Sinn von Kunst, dass man sich mit der Sache auseinandersetzt. Das ist eine ganz gute Idee.

Interviewer: Was gefällt Ihnen daran?

Passant 2: Erstens ist es ganz schlicht und einfach, so dass man sehr leicht die Botschaft oder die Nachricht mitkriegt, und dann muss ich sagen, ich stimme auch eigentlich damit überein, ich kritisiere an vielen Leuten, dass sie nicht denken. Ich finde das gut, wenn da plötzlich so ein Schild steht, und da steht dann DENK, dann sagen die Leute: „Wieso, wir denken doch die ganze Zeit“, und vielleicht fällt ihnen dann ein, dass unser Denken vielleicht doch nicht alles umfasst.

Passant 3: Ein Bild muss da sein, dann kann man schneller denken, verstehen Sie?

Interviewer: Nicht so abstrakt?

Passant 3: Ja, genau.

CREDITS

Auftraggeber: IBM Deutschland GmbH
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Franz Brauer
Artdirector: Michael Preiswerk
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QZLLF FOX ROXFXY

IBM Deutschland, 1976 - 1986

Mehrseitige Imageanzeige für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 1. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Mehrseitige Imageanzeige für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 2. + 3. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

DIE COMPUTER-SCHULE DER NATION

IBM war das größte IT-Unternehmen weltweit. Gegen den Monopolisten wurde ein Gerichtsverfahren wegen des Monopolisierungsverbots eröffnet. IBM Deutschland beauftragte GGK Düsseldorf, für das Unternehmen zu werben, aber möglichst unauffällig, um den Eindruck der Größe von „Big Blue“ zu vermeide. Michael Schirner: „Wer Werbung macht, will auffallen. Wer nicht auffallen will, sollte nicht werben“. Deshalb entwickeln Michael Schirner, sein Texter Franz Brauer und Artdirector Michael Preiswerk für IBM eine Form von Nicht-Werbung, die durch Unauffälligkeit auffällt. Jeder ihrer IBM-Beiträge in Zeitschriften beginnt mit einer weißen Seiteund einer lapidaren Überschrift, die das Thema anreißt, darauf folgt ein mehrseitiger Beitrag mit fotografischer oder grafischer Umsetzung des Themas und Fließtext. Diese Form der Nicht-Werbung mit Minimum drei und Maximum 70 Seiten wurde über mehr als ein Jahrzehnt durchgehalten. Im Laufe der Jahre zeigte Michael Schirner mit seinem Team auf Tausenden von Zeitschriftenseiten, wie Datenverarbeitung uns bei der Arbeit hilft. Die Beiträge sind unterhaltsame Lektionen einer Computerschule für die Nation.

Der erste Beitrag mit der Titelseite: „Was Jugend forscht:“ Die folgenden 8 Seiten zeigen die Gewinner des „Jugend forscht“-Wettbewerbs mit Bildlegenden zu ihren Projekten.  Auf der letzten Seite steht der Hinweis, dass IBM den Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ unterstützt. Henry Nannen, Chefredakteur vom STERN, schreibt, dass der Beitrag ihn und seine Redakteure beschäme, weil eine Werbeagentur geschafft habe, was der Redaktion nie gelungen sei: ein aufsehenerregender Artikel zum Thema „Jugend forscht“.

Weitere Beispiele der Serie: Titelseite: „Wie weit es der Chef bis ins Lager hat:“ Auf der folgenden Doppelseite vom linken bis zum rechten Rand ein mit Filzschreiber gezeichneter Pfeil. Lauftext: „Vom Büro bis ins Lager hat es der Chef es nur 40 cm. Das ist ungefähr die Strecke, die sein Zeigefinger zurücklegen muss, damit er auf Tastendruck die Lagerbestände auf dem Bildschirm sehen kann …“.

Titelseite: „Wie man ohne Computer arbeitet:“ Die folgenden 4 Seiten sind voller Fußspuren, sie beschreiben den langen Weg, den Arbeitsvorbereiter Fritz Klein in seiner Firma zurücklegen muss, bis er endlich bei Station 26 die verzweifelt gesuchte 3/8-Zoll-Schraube findet.

Titelseite: „Wie der Buchhalter jetzt seine Zahlen sehen kann:“ Es folgt eine tiefrote Doppelseite. Lauftext: „Jetzt gibt es einen Bildschirm für Computer, auf dem der Buchhalter in Farbe sieht, ob er rote oder schwarze Zahlen macht …“.

IBM ist wohl die erste Computerfirma, die es wagt, das heiße Thema Datenschutz in der Werbung anzupacken. Titelseite: „Unser Beitrag zum Datenschutz:“. Auf 4 folgenden Seiten ein kryptischer Text „Qzll Fox roxfxy Vxbv xyvfsöleffxlv …“ Beim Logo OTK klein: „Wenn Sie es nicht geschafft haben, den Text zu entschlüsseln oder keine Lust dazu haben, können Sie auf Seite 102 den Klartext lesen.“

Titelseite: „Die Erfindung der Datenverarbeitung:“ Auf den folgenden Seiten eine Sammlung unterschiedlich geformter Steine. Lauftext: „Das erste Datenverarbeitungssystem stammt aus Mesopotamien und ist rund 11.000 Jahre alt …“.

Titelseite: „Was für das Arbeiten mit einem Computer spricht:“ Es folgt ein 4-seitiger Fotostrip mit 32 Bildern, fotografiert von Ben Oyne. Die Fotos zeigten einen Herrn, der in Akten wühlt, Unterlagen sucht, grübelt, verzweifelt, telefoniert, seine Sekretärin fragt, die auch nicht weiß, dann den Lagerverwalter und so weiter – all das zeigt, wie mühsam die Arbeit ohne Computer ist.

Titelseite: „Das neueste Computerprogramm:“ Es folgt eine Doppelseite mit singendem Elvis. Lauftext: „Es gibt beim Rundfunk einen Computer, der hat 300.000 Musiktitel gespeichert und hilft mit, das Radioprogramm zusammenzustellen …“.

Titelseite: „Woran man ein Ei auch erkennt:“ Es folgt eine Doppelseite mir vergrößertem Balkencode. Lauftext: „Wie Sie an diesen Strichen und Zahlen sehen können, ist das hier ein Ei, und zwar ein bundesdeutsches aus der Hühnerfarm „Landfrieden“ in Wolfratshausen mit der Artikelnummer 00315 …“.

Titelseite „Was man einem Computer alles abkauft:“ Es folgen 4 Seiten mit Produkten aus Regalen eines Supermarktes. Im Lauftext wird erklärt, welche Vorteile ein Warenwirtschaftssystem hat.

Titelseite: „Wem der Computer auch hilft:“ Es folgt eine Doppelseite mit der formatfüllenden Abbildung eines Schmetterlings. Im Lauftext erfährt man, dass die Umweltdatenbank darauf aufmerksam macht, wenn schützenswerte Arten und Landschaften durch Umweltgifte bedroht sind.

Titelseite: „Wie sich Frank. Ulrike, Stefan, Steffen, Verena und Helmut den Computer vorstellen:“ 4 Seiten zeigen Kinderzeichnungen. Lauftext: „Hier sehen Sie, was dabei herauskommt, wenn Kinder einen Computer zeichnen … und wie phantasievoll und ungezwungen 10 – 12-Jährige an dieses Thema herangehen…“.

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 1. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 2. + 3. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 1. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1975 - 1985

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 2. + 3. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 4. + 5. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 1. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 2. + 3. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 1. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 2. + 3. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

… „Qzll Fox roxfxy Vxbv xyvfsöleffxlv …

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 4. + 5. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

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Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 2. + 3. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

Anzeigenkampagne für IBM, 1976 - 1986

GGK Düsseldorf, IBM Deutschland, 1976 – 1986, 1. Seite der mehrseitigen IBM-Anzeige

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CREDITS

Auftraggeber: IBM Deutschland GmbH
Agentur: GGK Düsseldorf
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Bernd Arnold, Franz Brauer, Wolfang Doll, Carlos Obers, Lutz Schaper, Reinhold Scheer, Michael Schirner
Artdirector: Herlmut Rottke, Michael Preiswerk, Konrad Wenzel
Fotograf: Axel Gnad, Joop Grijpink, Iver Hansen, Dietmar Henneka, Jürgen Schweickardt Eduard Straub, Ben Oyne, Brigitte Richter, Bill Stuart
Grafiker: Willi Barczat, Holger Brondics, Jürgen Dahlen, Ralf Eikenroth, Henner Kronenberg, Josef Emonts-Pohl, Ivica Maksimovic
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52 WOCHEN

IBM Deutschland, 1990

Zwei Seiten aus dem Geschäftsbericht der IBM 1990

Michael Schirner Werbe- und Projektagentur, IBM Deutschland, 1990, Geschäftsbericht

REVIEW

Mehr als 800 Mitarbeiter der IBM Deutschland wurden befragt, an welche Ereignisse aus dem Jahr 1989 ihrer Meinung im Geschäftsbericht  nach erinnert werden sollten. Über 1.000 Vorschläge wurden eingereicht. Aus allen Vorschlägen hat die Agentur für jede Woche des Jahres ein Ereignis ausgewählt, in einem kurzen Text beschrieben, mit einer Abbildung illustriert in die Chronik 52 Wochen bei IBM aufgenommen und zu Seite des Bildbands vom IBM Geschäftsbericht gemacht.

Zwei Seiten aus dem Geschäftsbericht der IBM 1990

Michael Schirner Werbe- und Projektagentur, IBM Deutschland, 1990, Geschäftsbericht

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Michael Schirner Werbe- und Projektagentur, IBM Deutschland, 1990, Geschäftsbericht

Zwei Seiten aus dem Geschäftsbericht der IBM 1990

Zwei Seiten aus dem Geschäftsbericht der IBM 1990Michael Schirner Werbe- und Projektagentur, IBM Deutschland, 1990, Geschäftsbericht

 

CREDITS

Auftraggeber: IBM Deutschland GmbH
Agentur: Michael Schirner Werbe- und Projektagentur GmbH
Kreativdirektor: Michael Schirner
Texter: Enrique Jungbauer
Artdirector: Claudia Hammerschmidt
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