MICHAEL SCHIRNER, ABSTRACT REALITY

Schirner Zang Foundation Berlin, 2019

Michael Schirner, Abstract Reality, 2019, 250 Fine Art Prints

Die Serie der Serien

Aus Installationen in Potsdam und der Galerie von Esther Schipper entwickelte Michael Schirner das Konzept seiner Serie aus Serien mit dem Titel  Abstract Reality. Premiere des ersten Werks der Serie fand in den Räumen der Schirner Zang Foundation als Performance statt. Besucher erlebten, wie das Werk Stück für Stück entstand. Im Ausstellungsraum standen Rechner und Drucker, Mitarbeiter wählten aus der Bild-Datenbank mit allen Werke Schirners chronologisch Dateien zum Drucken im Format DIN A3 aus, hefteten die Fine Art Prints horizontal fortlaufend auf Stoß, bis die gesamte Wand mit 250 Fine Art Prints bedeckt war. Die Ensembles der Serie Abstract Reality unterscheiden sich durch die Anzahl Fine Art Prints – Minimum 3, Maximum 1.000 – und ihre Anordnung. Eine Variable ist die Farbigkeit der Arbeiten, die monochrom eingefärbt werden können. Jedes Werk wird nach dem Raum, in dem es ausgestellt wird, konzipiert und ist damit ein Unikat.

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